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Angelberichte 2016

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4. Königsangeln an der Sechs-Seen-Platte am 9.10.2016Zum Abschluss der Saison trafen sich bei trockenem Herbstwetter nochmals einige Vereinsmitglieder am Masurensee (6-Seen-Platte). Bei leicht windigem Wetter dauerte es auch über eine Stunde, bis der erste Fisch gefangen worden ist. Kurz danach fing auch der in der Königswertung Führende „seinen“ Fisch und man hörte förmlich, wie eine Zentnerlast von ihm abfiel. Somit war entschieden, dass nach über 30 Jahren mal wieder ein unter 30jähriger Angler neuer Vereinskönig geworden ist. Er war im Übrigen das einzige Vereinsmitglied, dass an drei Vereinsangeln etwas fing. Herzlichen Glückwunsch hierzu. Im Gegensatz zu den Vortagen waren die Fische nicht in Beißlaune bzw. es wurden nur kleine, nicht in die Wertung kommende Rotaugen gefangen. Nachher wurden noch zwei kleinere Brassen und einige mittlere Rotaugen gefangen. Die meisten Angler hatten erstaunlich viele Fehlbisse, so dass zum Ende nur die Hälfte der Teilnehmer etwas Verwertbares fangen konnte. Somit reihte sich dieses Fangergebnis in die Reihe der schlechten Angeltage 2016 nahtlos ein. Es kann 2017 nur besser werden.3. Königsangeln 2016 am Rhein in DU - BaerlIm Vergleich zum Pokalangeln der letzten Woche an gleicher Stelle, waren mehr Angler am Start (aber die Teilnehmerzahl ist noch sehr ausbaufähig), es wurde weniger Fisch gefangen und es war erheblich wärmer. Bei hochsommerlichen Temperaturen hatten die Fische keinen Hunger. Lediglich zwei Angler konnten ein Rotauge überlisten. Auch die nicht gewerteten Grundeln hielten sich merklich zurück. Das in der Königswertung führende Vereinsmitglied konnte einen Großfisch nicht landen, so dass der heute Zweitplatzierte die Führung in der Vereinswertung übernahm und sofern er sich beim Abangeln nicht allzu ungeschickt anstellt, vermutlich erstmalig neuer Vereinskönig werden wird. Das Abangeln wird für die Endplatzierung ausschlaggebend sind und hoffentlich mehr Fisch bringen, da dieses Jahr das fangärmste Jahr in unserer über 50jährigen Vereinsgeschichte ist.Die wirklich sehr gut gekühlten Getränke nach dem Angeln fanden reißenden Absatz.Pokalangeln 2016 am Rhein in DU - BaerlDie wenigen Vereinsmitglieder, die sich bei sonnigen und angenehmen Temperaturen am Samstagmorgen zum Pokalangeln am Rhein in Duisburg-Baerl getroffen haben, hatten viel Freude und Spaß an dieser Veranstaltung. Zunächst musste ein temporärer Weidezaun der dort weidenden Schafe überwunden werden um zu den Angelplätzen zu gelangen. Zum Glück stand er nicht unter Strom. Der Vorteil hierdurch war, dass weder Hunde noch deren Halter oder sonstige Spaziergänger uns beim Angeln störten. Endlich mal ein Angeln ohne so eine sinnfreie Frage, wie „Beißen Sie?“. Schon nach kurzer Zeit konnte ein großes Rotauge zum Landgang überredet werden. Danach dauerte es ein wenig, bis aus die übrigen Angelkollegen Rotaugen fingen. Diese wurden mit Feederruten an der Strömungskante, die sich ca. 30 – 40 m vom Ufer befand, gefangen. Die Fänge der üblichen Verdächtigen (Grundeln) hielten sich in Grenzen. Der Angler, der am Ende dieses Gemeinschaftsangelns die meisten Rotaugen fing, hatte sogar keinen „Grundelkontakt“. Andere Fischarten wurden nicht gelandet. Die Strecke war insgesamt Angelgerätehändlerfreundlich, da etliche Montagen sich an Unterwasserhindernissen verfingen. Dort verabschiedeten sich auch einige größere Fische, die im Drill in diese Hindernisse hineinschwammen. Zweimal hingen an den Haken keine Fische, sondern Futterkörbe. Einmal konnte ein Vereinsmitglied den abgetriebenen Futterkorb eines anderen Teilnehmers nach erfolgreichen Drill sicher landen. Ein anderes Mal konnte ein Teilnehmer seinen zuvor abgerissen Futterkorb neben einem Rotaugen einnetzen. Nach dem Angeln wurde bei gekühlten Getränken noch viel über die gefangenen Futterkörben gefrotzelt.Pokalangeln am 13.8.2016 am Rhein in Duisburg- BaerlDie weniger Vereinsmitglieder, die sich bei sonnigen und angenehmen Temperaturen am Samstagmorgen zum Pokalangeln am Rhein in Duisburg-Baerl getroffen haben, hatten viel Freude und Spaß an dieser Veranstaltung. Zunächst musste ein temporärer Weidezaun der dort weidenden Schafe überwunden werden um zu den Angelplätzen zu gelangen. Zum Glück stand er nicht unter Strom. Der Vorteil hierdurch war, dass weder Hunde noch deren Halter oder sonstige Spaziergänger uns beim Angeln störten. Endlich mal ein Angeln ohne so eine sinnfreie Frage, wie „Beißen Sie?“. Schon nach kurzer Zeit konnte ein großes Rotauge zum Landgang überredet werden. Danach dauerte es ein wenig, bis aus die übrigen Angelkollegen Rotaugen fingen. Diese wurden mit Feederruten an der Strömungskante, die sich ca. 30 – 40 m vom Ufer befand, gefangen. Die Fänge der üblichen Verdächtigen (Grundeln) hielten sich in Grenzen. Der Angler, der am Ende dieses Gemeinschaftsangelns die meisten Rotaugen fing, hatte sogar keinen „Grundelkontakt“. Andere Fischarten wurden nicht gelandet. Die Strecke war insgesamt Angelgerätehändlerfreundlich, da etliche Montagen sich an Unterwasserhindernissen verfingen. Dort verabschiedeten sich auch einige größere Fische, die im Drill in diese Hindernisse hineinschwammen. Zweimal hingen an den Haken keine Fische, sondern Futterkörbe. Einmal konnte ein Vereinsmitglied den abgetriebenen Futterkorb eines anderen Teilnehmers nach erfolgreichen Drill sicher landen. Ein anderes Mal konnte ein Teilnehmer seinen zuvor abgerissen Futterkorb neben einem Rotaugen einnetzen. Nach dem Angeln wurde bei gekühlten Getränken noch viel über die gefangenen Futterkörben gefrotzelt.2. Königsangeln am 7. Mai 2016 an der Oberen RuhrErneut „De Piere“ Wetter mit Temperaturen von 27 Grad. Dies und durch den Feiertag bei vielen Menschen bedingtes langes Wochenende, haben dazu geführt, dass wir am Nachmittag kaum Platz gefunden haben, unser Vereinsangeln an der Ruhr im Bereich der Metro ordnungsgemäß durchzuführen. So einen Andrang von polyglotten Anglern und sonstigen Erholungssuchende, aus allen Regionen hatten wir in all den Jahren noch nicht erlebt. Auch wenn wir aufgrund der Sammelgenehmigung das Recht gehabt hätten, diese Einzelangler von ihren, tlw. seit zwei Tagen in Beschlag genommene Angelplätze zu verweisen, haben wir auch aus deeskalierenden Gründen hierauf verzichtet. So mussten wir halt mit diesen sehr einschränkenden Bedingungen leben und haben das Beste daraus gemacht.Da auch die gefühlten 30 Angler und Nichtvereinsangehörigen, die bereits dort seit Stunden saßen, außer Grundeln nichts sichtbares an Fisch gefangen haben, brauchten wir uns der gefangenen, nicht in die Wertung kommenden Grundeln nicht zu schämen. Komischerweise fingen nicht alle Teilnehmer massenhaft Grundeln, was vermutlich an der Zusammensetzung des Futters bzw. der Angelweite lag. Schlussendlich hatte der Angelgott mit 2 Teilnehmern doch ein Einsehen. Einer fing zwei kleinere Rotaugen mit der Stipprute, ein Anderer einen sehr großen Brassen mit der Feederrute auf einer Entfernung von rd. 60 Metern. Also haben Beide alles richtig gemacht.Die Getränke nach Angelende waren diesmal sehr gut gekühlt und mundeten den noch anwesenden Teilnehmern. Resümierend ist festzuhalten, dass wir im nächsten Jahr unsere Angelzeiten überdenken müssen, um den Angeldruck bzw. den Druck rechtzeitig nach Hause zu kommen, zu umgehen.1.Königsangeln 2016 an der Oberen RuhrBei sonnigem „De Piere“ Wetter trafen sich einige Sportskameraden an einem Samstagnachmittag auf dem Ruhrdeich zwischen Berliner -und Aakerfährbrücke zum 1. Königsangeln an der Oberen Ruhr. Nachdem die Strömungsverhältnisse gegenüber den Vortagen moderat waren, gingen die Teilnehmer voller Zuversicht und Tatendrang zu ihren nahegelegenen Angelplätzen. Bei windstillem Frühlingswetter wärmte die Sonne so manche Anglerseele, die dieses Gefühl die letzten Monate arg vermisst hatte. Der neu gewählte Vorstand war komplett anwesend. Einige, erstmalig anwesende Teilnehmer hätten diese Ruhe und Idylle am Rande einer Großstadt nicht erwartet.Relativ schnell wurden auch die ersten, nicht in die Wertung kommenden Grundeln auf Feedermontagen gefangen. Die Gewichte der Futterkörbe variierten zwischen 60-100 Gramm, die Angelentfernungen zwischen 15 und 40 m an dieser max. ca. 50 Meter breiten Ruhr. Das Gewässerprofil war auf diesem Stück sehr unterschiedlich tief und betrug zwischen 2,50 – 6,00 Metern. Der vereinzelte Versuch mittels Stipprute ein Weißfisch zu fangen wurde mit dem Fang von noch mehr Grundeln „bestraft“. Trotz aller angeltechnischen Futter- und Ködertricks fing leider kein Teilnehmer einen verwertbaren Fisch. Ob es bedingt durch die Schneeschmelze im Sauerland am noch kalten Wasser gelegen hatte, wurde nach dem Angeln bei vom Verein gestellten Getränken u.a. diskutiert. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und man freute sich schon auf das nächste Vereinsangeln um es dort besser zu machen…Forellenangeln März 2016Nach mehrjähriger Abstinenz fand das Forellenangeln unseres Vereins wieder in der Forellenanlage Kiefer in Oberhausen-Königshardt statt. Hierzu hatte sich auch eine größere Anzahl von Vereinsmitgliedern angemeldet. Die Temperaturen waren für Anfang März normal. Morgens war es knapp über den Gefrierpunkt; aber bereits gegen neun Uhr taute die Sonne nicht nur die Köder, sondern auch die Lebensgeister unserer Mitglieder auf. Es blieb auch den ganzen Tag fast windstill, also optimale Angelbedingungen.Im Vorfeld wurde zur Chancengleichheit bereits ein Platzwechsel zur Mittagszeit beschlossen, welcher auch ohne Murren Vonstattenging. Bis zur Pause hatten bis auf ein Teilnehmer jeder Angler mindestens eine (max. 8) Forellen gefangen. Die Fische bissen jedoch vorsichtig und überwiegend nicht beim sogenannten schleppen. Erfolgreiche Köder waren Forellenteige und Bienenmaden die in der Teichmitte knapp über Grund angeboten worden sind.Nach einer Stärkung, die der Verein spendierte wurden in der zweiten Hälfte etwas mehr Fische gefangen; diese haben auch geschleppte Köder attackiert. Da es ein langer Angeltag war, traten einige Teilnehmer etwas früher mit Forellengefüllten Tüten gut gelaunt den Heimweg an. Besonders motiviert und zufrieden waren zwei Angelanfänger, die nach entsprechenden Tipps von den Routiniers stolz ihre Forellen mit nach Hause nehmen konnten. Ein Angler fing trotz seiner Bemühungen keine Forellen, musste aber nicht ohne Fisch den Heimweg antreten, da er von anderen Vereinskollegen mit Fisch versorgt wurde.Insgesamt ein toller Saisonauftakt mit einer hohen Beteiligung und guten Fängen, der Lust auf mehr gemacht hat….