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Angelberichte 2018

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Forellenangeln März 2018Zum ersten Mal fand das Forellenangeln unseres Vereins in der Forellenanlage Krumbachsmühle in Asbach (Westerwald)statt. Hierzu hatte sich auch eine größere Anzahl von Vereinsmitgliedern angemeldet. Über 100 km Anfahrt verging wie im Flug, denn die meisten Teilnehmer hatten Monate nicht mehr geangelt und waren somit heiß aufs Angeln. Die Anlage lag idyllisch gelegen an einem Berghang und es war richtig schön ruhig dort. Der ursprünglich angemietete Teich war noch halb zugefroren, weshalb wir an einem etwas kleineren Teich Platz nahmen. Dieser war groß genug für uns. Zunächst angelten wir nur mit einer Rute, entschieden aber nach der Pause und einem Platzwechsel uns für zwei Ruten. Die Temperaturen waren im Gegensatz zum letzten Samstag fast frühlingshaft. Es blieb auch den ganzen Tag fast windstill, also optimale Angelbedingungen.Bis zur Pause hatte bis auf ein Teilnehmer jeder Angler mindestens eine Forelle gefangen. Die Fische bissen jedoch vorsichtig und viele Forellen konnten passiv (als nicht „schleppend“)überlistet werden. Es wurden sehr viele Fehlbisse vermeldet, was vermutlich am kalten Wasser lag. Erfolgreiche Köder waren Forellenteige und Bienenmaden die in der Teichmitte knapp über Grund angeboten worden sind.Da es ein langer Angeltag war, traten einige Teilnehmer etwas früher mit Forellengefüllten Tüten gut gelaunt den Heimweg an. Insgesamt ein toller Saisonauftakt, jeder Teilnehmer fing mindestens 3 Forellen die Lust auf mehr gemacht haben….

1. Königsangeln im Mai am Masurensee (6-Seen-Platte)Bei sommerlichen „De Piere“ Wetter trafen sich die an Gemeinschaftsfischen interessierten Vereinsmitglieder auf dem Parkplatz am Kalkweg um beim Anangeln am Masurensee am Start zu sein. Erstmalig in unserer Vereinsgeschichte werden ab sofort auch Raubfische bei einem Königsangeln gewertet. Um es vorweg zu nehmen, kein Räuber konnte überlistet sowie neue Vereinsmitglieder bzw. Raubfischangler zusätzlich aktiviert werden. Schließlich waren ausschließlich die vereinstreuen „üblichen Verdächtigen“ anwesend. Die Hechte waren sehr aktiv, zumal ein Teilnehmer zweimal raubende Hechte kurz vor seinem Angelplatz zu Gesicht bekam. Zuvor hatte der stattliche Hecht ein größeres Rotauge, an der Feederrute eines Teilnehmers attackiert. Der Angler rettete seinen einzigen Fang vor den Zähnen des Räubers und kam somit noch in die Wertung. Angler und Hecht standen sich einige Sekunden Auge zu Auge gegenüber und der Hecht wollte sich nicht vertreiben lassenZum ersten Mal seit Jahren konnten alle Teilnehmer etwas fangen. Die Posenangler waren die erfolgreicheren Angler. Wegen der frühsommerlichen Wärme mundeten die vom Verein gestellten, gut gekühlten Getränke in der „Dritten Halbzeit“, wo die Hechtstory im Mittelpunkt der Gespräche stand.2. Königsangeln im Juli 2018 am Böllertsee (6-Seen-Platte)Bei hochsommerlichem Wetter fanden sich nur wenige Mitglieder zum 2. Königsangeln am Böllertsee ein. Der Plan war, vor Eintreffen der vielen Badegästen den einen oder anderen Fisch zu überlisten. Wie bereits beim ersten Königsange erstmalig praktiziert, wurden auch diesmal Raubfische bei einem Gemeinschaftsangeln gewertet. Leider konnten auch diesmal kein Räuber überlistet sowie neue Vereinsmitglieder bzw. Raubfischangler zusätzlich aktiviert werden. Die Hechte waren allerdings wieder sehr aktiv. Bei einem Teilnehmer attacktierte zweimal ein Hecht den an seiner Stipprute befindlichen Friedfisch kurz vor der Landung. Erfreulich war, dass wieder alle Teilnehmer etliche Rotaugen fangen konnten. Es wurde erstmalig seit Jahren ausschließlich mit Pose in Ufernähe( 9- 13 Meter) in Wassertiefen von 4 -6 Meter gefangen. Das durchschnittliche Fanggewicht war seit Jahren nicht mehr so hoch. So konnten die zum Ende der Veranstaltung einfallenden Badegäste auch nicht mehr diesen erfolgreichen Angeltag stören, der bei gekühlten Getränken endete.3. Königsangeln am Wolfsee (6-Seen-Platte)Bei spätsommerlichen Wetter trafen sich die Mitglieder unseres Vereins am Wolfsee auf der Halbinsel an der Sechs-Seen-Platte. Wegen nicht eindeutiger Kommunikation erschienen ein paar Mitglieder zum Treffpunkt, als die übrigen Angler bereits schon angefangen hatten. Sofort wurde das Angeln unterbrochen und ein für alle Mitglieder verbindlicher neuer Angelbeginn festgelegt. Die später erschienenen Mitglieder durften dann etwas länger angeln als die bereits Anwesenden. Sorry für diese Unannehmlichkeiten.Es wurden viele kleine bis mittelgroße Rotaugen überwiegend mit Feederruten in 20-30 m Entfernung und zum Teil auch ufernah mit Posen überlistet. Am Ende haben bis auf ein Teilnehmer Alle etwas gefangen. Die bisher in der Königswertung gut platzierten Angler fingen wieder am meisten und es waren nur wenige Gramm die sie am Ende trennten. Bereits vor dem abschließenden Abangeln stand der neue Vereinskönig nach diesem Angeln fest. Glückwunsch hierzu.4. Königsangeln am Masurensee (6-Seen-Platte)Wie schon beim 3 Königsangeln hatten wir auch bei diesem Abangeln die höchste Teilnehmerzahl dieses Jahres. Außerdem fingen alle Teilnehmer etwas, was auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr der Fall war. Ein Zeichen dafür, dass die Besatz- und Hegemaßnahmen des Verpächters sich positiv auf den Fischbestand auswirken.Bei windigen, herbstlichen Wetter zeigten sich die Rotaugen und ein paar Brassen in Beißlaune. Das für die Statistik und Besatzmaßnahmen ermittelte Durchschnittsgewicht lag so hoch wie lange nicht mehr. Somit hatten alle Teilnehme keine Langeweile und etwas für die Pfanne. Die Größe der Rotaugen war auch über den Durchschnitt der diesjährigen Vereinstraditionsangeln.Da die üblichen Verdächtigen wieder die erfolgreichsten Angler waren, gab es in der Königswertung keine großen Veränderungen. Gefangen wurde überwiegend mit Feederruten in 20 – 35 m Entfernung und Wassertiefen um 5 m. Dem bereits vor diesem Angeln feststehenden, neuen König fehlten am Ende nur wenige Gramm um alle Königsangeln erfolgreich abgeschlossen zu haben. Nach dem Angeln wurde wieder bei kostenlosen Getränken gefachsimpelt.Es wurden viele kleine bis mittelgroße Rotaugen überwiegend mit Feederruten in 20-30 m Entfernung und zum Teil auch ufernah mit Posen überlistet. Am Ende haben bis auf ein Teilnehmer Alle etwas gefangen. Die bisher in der Königswertung gut platzierten Angler fingen wieder am meisten und es waren nur wenige Gramm die sie am Ende trennten.